Zu den Vorwürfen gegen die Vermittlungsvereine von Laborhunden

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Liebe Vicky,leider hat Eckhard sich bei Soko Tierschutz als Mitarbeiter beworben .Ich hoffe,das es nicht wahr ist.
Soko Tierschutz ist eigentlich ein 1 Mann Unternehmen.Nur Friedrich seine Meinung zählt und auch die Schreiber für seine FB Seite
bekommen von ihm vorgegeben was sie auf eure oder die Fragen anderer antworten dürfen.
Seine Aufklärungsarbeit über die LPT war wichtig und gut,keine Frage.....aber die Ehrung und dieser Erfolg mit den Demos usw haben ihn noch mehr abheben lassen.So ein wenig fängt er die Jens Waldinger Masche an, "ich bin der Tierschutzgott", und merkt gar nicht das er schon alle die das selbe Ziel haben,nämlich keine Tierversuche mehr,gegeneinander aufspielt.
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  • Claire+Dieter
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Claire+Dieter antwortete auf Zu den Vorwürfen gegen die Vermittlungsvereine von Laborhunden

11 Dez. 2019 19:58
#14
Hallo LBH Freunde,
ich habe kein FB und vermisse es auch nicht.
Natürlich weiß ich, dass auch sinnvolles geschrieben wird. Aber es tummeln sich auch jede Menge psychisch gestörter Leute dort.
Man kann solchen Bullshit zur Kenntnis nehmen - mehr aber auch nicht.
Die LBH hat ihre Berechtigung - genau wie andere Organisationen, die Tieren ein würdevolles zu Hause geben, auch.
Die LBH braucht sich dafür nicht zu rechtfertigen !!! Lasst Euch von Idioten nicht kirre machen !
Die Institute, mit denen die LBH zusammen arbeitet werden Wahrheit und Legende zu unterscheiden wissen.
Das LBH Team leistet einen wertvollen Dienst - macht weiter - alle Mitglieder stehen an Euerer Seite !!!
Ich möchte passend dazu einen Satz zitieren, den man uns auf der Polizeiakademie ans Herz gelegt hat.
Er stammt aus dem "Sachsenspiegel" der ältesten deutschen Rechtsaufzeichung und lautet: "Tue Recht und scheue Niemand".
Viele Grüße von der verschneiten Schwäbischen Alb von Claire, Dieter, Max, Betty und Bacco.
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struppi69 antwortete auf Zu den Vorwürfen gegen die Vermittlungsvereine von Laborhunden

21 Dez. 2019 15:43
#15
Hallo liebes Team der Laborbeaglehilfe,

ich habe eben erst von diesem Thema gelesen und dann mal auf FB einige Posts gelesen.
Mir ist unverständlich wie solche Anschuldigungen aufkommen können, kann dieses nur mit povozierender Dummheit erklären.

Wir wissen welche wertvolle Aufgabe die LBH übernimmt.
Jedes einzelne vom “Abgeber“ empfangene und vermittelte Geschöpf ist bereits ein toller Erfolg. Die Mehrzahl davon dann noch ein wichtiger Multiplikator.

Ihr macht mit eurem tun einen wertvollen Job.

Das Thema Verschwiegenheit ist der Schlüssel zum Glück. Lasst euch diesen nicht nehmen und erlaubt euch diesbezüglich keine Anschuldigungen und vor allem nehmt euch diese nicht von irgendwelchen Trollen oder anderen unliebsamen Menschen die sich im Internet leider zuhauf tummeln an.
“Abgeber“ werden aus der Historie erkennen können das diese die Tiere in vertrauensvolle und aber auch verschwiegene Hände abgeben, und das ist gut so.

20 Jahre, über 2000 gerettete und vermittelte Tiere sind die nackte Bilanz an denen ihr euch letztendlich selbst bewerten könnt, dazu braucht ihr eigentlich keinen anderen. Euer Erfolg sind EURE Zahlen.

In diesem Sinne dann ein frohes Weihnachtsfest und weiterhin viel Erfolg in der Zukunft.

Gruss aus Gudensberg von

Iris und Sascha Fitzner und der Fellnase Bobby
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struppi69 antwortete auf Zu den Vorwürfen gegen die Vermittlungsvereine von Laborhunden

24 Dez. 2019 15:43 - 24 Dez. 2019 15:44
#16
Bin eben über folgenden Post beim NDR gestolpert:

Andreas Petschulat schrieb am 20.12.2019 10:28 Uhr:
Angeblich wurden die Tiere dem Auftraggeber der Studie, die Firma Merck, übergeben, die diese dann nach der Beobachtung in die
Obhut von Tierschutzorganisationen geben will. Das glaube ich
aber erst dann, wenn diese Organisationen den Empfang bestätigt
haben. In dieser Republik wird zu viel gelogen und betrogen.

Es wäre sehr schön wenn dieses so ist. Ich geh davon aus das Merck die Mögkichkeiten der Vermittlung kennt oder Berater hat die dieses Wissen haben. Ansonsten wär es sehr schön wenn die LBH sicht vielleicht mir kurzer Email an Merck mal präsentieren könnte.
Es wär ein SuperGau wenn etwas in die falsche Richtung laufen würde nur weil eine Firma Merck die Möglichkeiten die zur Verfügung stehen nicht kennt.

In diesem Sinn frohe Weihnachten und Daumendrücken für die LPT-Überlebenden.
Letzte Änderung: 24 Dez. 2019 15:44 von struppi69.
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charlyschnarcher antwortete auf Zu den Vorwürfen gegen die Vermittlungsvereine von Laborhunden

31 Dez. 2019 16:52
#17
Hallo

ich war gut einen Monat nicht mehr richtig im Forum da die Arbeit stark gedrückt hat , fange jetzt hier mit der Aufarbeitung an und kann es kaum glauben was ich hier lese. Viel Phantasie braucht es ja nicht um darauf zu kommen das jeder Hund der nicht übernommen wird eben wie alle anderen der Spritze zum Opfer fällt. Danach geht es in den Container für tierische Überreste .

Der LBH irgendwelche Vorwürfe zu machen ist lächerlich und gemein. :(

Muss man eigentlich in den asozialen Netzwerken präsent sein ? Wer wirklich helfen will und ein Tier aus dem Tierschutz sucht wird die LBH auch so finden. Ich bin nicht bei Facebook usw und vermisse nichts.

Wenn man von den Kommentaren die Menschen abzieht,die durch Pöbelei zu jedem Thema ihr Ego aufpolieren , bleiben schon nicht mehr viele über. Mir stellt sich nur die Frage ob es Sinn macht dort Energie zu verschwenden :dry:

Kann dort nicht nur eine Seite betrieben werden in der die Arbeit der LBH vorgestellt wird ? Nur ein Hinweis auf die Website ohne Kommentarfunktion ?

Ich habe solche angeblichen Tierschützer auch schon getroffen. Vegan, auf jeder Demo dabei , aktiv mit Tieren nichts gemacht und die sooooo heldenhaft geretteten Ratten in einem Minikäfig der schon ewig nicht gereinigt wurde und dazu noch ein Geschwür bei einem Tier das so groß war das es kaum noch laufen konnte. Tierarzt ? Fehlanzeige

Mir ist mittlerweile klar das es meiner Zufriedenheit nutzt wenn ich meinen kleinen Mikrokosmos in dem ich lebe etwas begrenze und nicht jedem Spinner zugänglich mache.

Wie "Die Ärzte" gesungen haben
,,Lasst die Leute reden sie haben nichts Besseres zu tun "

Gruß
Olli
:-) BEAGLEfiziert :-)
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@Olli, Facebook ist schon speziell, da hast du recht. Die Anonymität veranlasst die Leute, richtig draufzuhauen, wohl wissend, dass eine Sanktion sehr schwierig ist.
Wie dem auch sei: unsere Facebook-Seite ist seit ein paar Stunden wieder online. Es ist heutzutage einfach so, dass FB ein enormer Helfer ist, was Reichweite angeht. Und weil es immer noch ganz viele Beaglefans gibt, die uns anders nicht finden können, nutzen wir Facebook, aber zukünftig etwas zurückhaltender als vorher.
Es ist halt leider so: Wir können nur so viele Hunde übernehmen, wie wir auch unterbringen können. Nicht genug End- oder Pflegestellen bedeutet eben leider weniger Hunde.

Liebe Grüße und ein gutes neues Jahr!
Marion
Ich schreibe Bücher, oft geht es darin um Beagle :-) Bitte abonniert meinen Newsletter und folgt mir bei Amazon! www.meganmcgary.com
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